Akupunktur: Auch die Akupunktur steuert die Selbstheilungskräfte des Organismus an. Diese Heilmethode kommt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und wird mittels feiner Nadeln und ganz bestimmter, festgelegter Punkte im Köper – die Akupunkturpunkte – angewandt. Mittlerweile weiß man, dass Akupunkturpunkte Orte an der Haut sind, an denen viele Nervenenden nah an der Oberfläche liegen. Durch Stimulation kann Ein- fluss auf das Immunsystem und die Nerven genommen, die Durchblutung gesteigert und die Muskulatur gelockert werden. Besonders bewährt hat sich die Akupunktur im Bereich der Schmerztherapie, bei Krankheiten des Bewegungsapparates und der Rehabilitation, der Haut, der Atemwege und des Nervensystems. Fallbeispiel: Tierart: Hund Rasse: Mops Name: Brutus Alter: 9  Jahre Familie verzweifelt und Tierarzt ratlos! Brutus ist ein Beispiel dafür, auch mal über den Tellerrand hinauszuschauen. Die Familie von Brutus sah den Gang zum Tierheilpraktiker, als letzten Ausweg für das Leiden ihres Hundes. Sie hatten ihren Mops schon seit etlichen Jahren, immer zu Beginn des Frühlings und dann fast über den ganzen Sommer, bei ihrem Haustierarzt vorgestellt. Brutus hatte immer wieder stark juckende und geschwollene Quaddeln am Kopf und im Halsbereich. Vermutet wurden meist Milben, die dann auch immer wieder mit Cortison behandelt wurden. Zwischendurch bekam er aber auch mal etwas gegen Flöhe und Antibiotika. Nichts hat dauerhaft geholfen und er kratzte sich immer blutiger und auch sein Magen-Darm-System spielte nicht mehr mit. Durchfälle waren die Folge. Nach ausführlicher körperlicher Untersuchung und eingehender Anamnese konnte auch ich erst einmal nicht zu hundert Prozent feststellen was dem Kleinen fehlte. Ein Verdacht schlich sich aber schon jetzt ein. Daher habe ich mit den Besitzern zusammen entschieden, noch einmal aktuelle Laborwerte einzuholen. Nachdem die Ergebnisse zeigten, dass sowohl ein organisches Leiden, als auch ein Parasitenbefall auszuschließen war, wurde meine Entscheidung auf Allergien zu behandeln noch einmal unterstrichen. Diese Möglichkeit wurde zuvor beim Tierarzt gar nicht in Betracht gezogen oder gar behandelt. Es ist noch zu erwähnen, dass Brutus auf dem Land lebt in Mitten von Weiden und Wiesen… Im Fall von Brutus entschied ich mich für die Behandlung mit Akupunktur. Da Allergien auf ein überfordertes Immunsystem zurückzuführen sind, wollte ich seinen Körper so wieder ins Gleichgewicht bringen sowie das Immunsystem anregen und stärken. Es bedurfte drei Sitzungen um eine sehr deutliche Verbesserung seines Hautbildes zu erzielen. Zur Stärkung haben wir im Abstand von je zwei Wochen noch drei weitere Behandlungen gemacht und Brutus war für den Rest des Sommers komplett beschwerdefrei. Mittlerweile begleite ich Brutus seit drei Jahren und er bekommt von mir immer im März zwei Behandlungen mit Akupunkturnadeln und kommt so ganz ohne Beschwerden durch den Sommer.
Akupunktur: Auch die Akupunktur steuert die Selbstheilungskräfte des Organismus an. Diese Heilmethode kommt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und wird mittels feiner Nadeln und ganz bestimmter, festgelegter Punkte im Köper – die Akupunkturpunkte – angewandt. Mittlerweile weiß man, dass Akupunkturpunkte Orte an der Haut sind, an denen viele Nervenenden nah an der Oberfläche liegen. Durch Stimulation kann Ein-fluss auf das Immunsystem und die Nerven genommen, die Durchblutung gesteigert und die Muskulatur gelockert werden. Besonders bewährt hat sich die Akupunktur im Bereich der Schmerztherapie, bei Krankheiten des Bewegungsapparates und der Rehabilitation, der Haut, der Atemwege und des Nervensystems. Fallbeispiel: Tierart: Hund Rasse: Mops Name: Brutus Alter: 9  Jahre Familie verzweifelt und Tierarzt ratlos! Brutus ist ein Beispiel dafür, auch mal über den Tellerrand hinauszuschauen. Die Familie von Brutus sah den Gang zum Tierheilpraktiker, als letzten Ausweg für das Leiden ihres Hundes. Sie hatten ihren Mops schon seit etlichen Jahren, immer zu Beginn des Frühlings und dann fast über den ganzen Sommer, bei ihrem Haustierarzt vorgestellt. Brutus hatte immer wieder stark juckende und geschwollene Quaddeln am Kopf und im Halsbereich. Vermutet wurden meist Milben, die dann auch immer wieder mit Cortison behandelt wurden. Zwischendurch bekam er aber auch mal etwas gegen Flöhe und Antibiotika. Nichts hat dauerhaft geholfen und er kratzte sich immer blutiger und auch sein Magen- Darm-System spielte nicht mehr mit. Durchfälle waren die Folge. Nach ausführlicher körperlicher Untersuchung und eingehender Anamnese konnte auch ich erst einmal nicht zu hundert Prozent feststellen was dem Kleinen fehlte. Ein Verdacht schlich sich aber schon jetzt ein. Daher habe ich mit den Besitzern zusammen entschieden, noch einmal aktuelle Laborwerte einzuholen. Nachdem die Ergebnisse zeigten, dass sowohl ein organisches Leiden, als auch ein Parasitenbefall auszuschließen war, wurde meine Entscheidung auf Allergien zu behandeln noch einmal unterstrichen. Diese Möglichkeit wurde zuvor beim Tierarzt gar nicht in Betracht gezogen oder gar behandelt. Es ist noch zu erwähnen, dass Brutus auf dem Land lebt in Mitten von Weiden und Wiesen… Im Fall von Brutus entschied ich mich für die Behandlung mit Akupunktur. Da Allergien auf ein überfordertes Immunsystem zurückzuführen sind, wollte ich seinen Körper so wieder ins Gleich- gewicht bringen sowie das Immunsystem anregen und stärken. Es bedurfte drei Sitzungen um eine sehr deutliche Verbesserung seines Hautbildes zu erzielen. Zur Stärkung haben wir im Abstand von je zwei Wochen noch drei weitere Behandlungen gemacht und Brutus war für den Rest des Sommers komplett beschwerdefrei. Mittlerweile begleite ich Brutus seit drei Jahren und er bekommt von mir immer im März zwei Behandlungen mit Akupunkturnadeln und kommt so ganz ohne Beschwerden durch den Sommer.
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