Homöopathie: In der Homöopathie gilt der Grundsatz „Simila similbus curentur“, was zu übersetzen ist mit „Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt“. Hierbei werden die körpereigenen Substanzen angeregt sich selbst zu heilen – die Selbstregulation. Die dabei gewählte Arznei muss auf den einzelnen Patienten abgestimmt werden und ihm dabei in seiner Reaktionsweise entsprechen. Sie darf sich nicht allein an den Symptomen orientieren. Die Behandlung mit Globuli kann sehr unterschiedlich sein. Es kann in einigen Fällen völlig ausreichend sein mit einer Einmalgabe zu behandeln, allerdings kann es genauso passieren, dass ein Körper oder Organismus einige Zeit braucht um zu reagieren (z.B. bei chronischen Erkrankungen). Fallbeispiel: Tierart: Hund Rasse: Boxer/Bordeauxdogge Name: Diego Alter: 6 ½  Jahre Bei Diego handelt es sich um einen Fall, wo die Tierärzte an ihre Grenzen gestoßen sind! Diego hatte eine stark entzündete Stelle zwischen den Zehen der Vorderpfote. Diese eiterte immer mal wieder und wurde zunehmend schlimmer, sodass er zuletzt stark humpelte. Das ist für einen solch großen Hund ein zusätzliches und ernstzunehmendes Problem. Es können Haltungsschäden auftreten und die eingenommene Schonhaltung könnte schwer wieder abgelegt werden. Bei Diego kommt hinzu, dass er außerdem unter Arthrose litt. Die verschiedenen Tierärzte, bei denen die Familie mit Diego war, gaben jedes Mal nur Cortison und Antibiotika, doch leider ohne nachhaltigen Erfolg. Zuletzt blieb aus tierärztlicher Sicht nur noch die Option zu schneiden. Das kam für Diegos Frauchen zum Glück nicht in Frage! Nach eingehender Untersuchung und sehr ausführlicher Anamnese (Erhebung der ärztlich relevanten Ergebnisse) stellte sich heraus, dass Diegos Pfote im Alter von ca. 2 Jahren versehentlich mal eingeklemmt wurde. So etwas kann natürlich beim Spielen oder einfach im Eifer des Gefechtes passieren und heilt in den meisten Fällen auch schnell wieder ab. In diesem Fall war es allerdings so, dass sich eingequetschtes und abgestorbenes Gewebe verkapselt hat und immer wieder Entzündungen hervorrief, welche jedes Mal schlimmer wurden. Ich stellte für Diego daraufhin einen ganz individuellen Behandlungsplan zusammen und er bekam verschiedene homöopathische Mittel in den verschiedenen Phasen der Heilung. Er sprach direkt sehr gut darauf an, sodass die Pfote schon nach einer Woche deutlich besser aussah. Ca. 4 Wochen später war es allerdings noch einmal notwendig ein zweites Mal mit den gleichen Globuli in gleicher Abfolge zu behandeln. Das zeigt, dass die Homöopathie keine Zaubermittel bereithält, aber den Körper ganz wunderbar in der Selbstheilung unterstützt. Nach ca. drei Monaten kann man nun, bei genauer Betrachtung, an der ehemals stark entzündeten Pfote nur noch eine Stecknadelkopf große Narbe erkennen, welche komplett abgeheilt ist. Es musste zum Glück nicht chirurgisch eingegriffen werden und Diego kann sein Leben wieder ohne Schmerzen genießen. Ps.: Er hat außerdem eine Arthrose-Behandlung, kombiniert aus Homöopathie und Phytotherapie, bekommen. Auch diese schlägt sehr gut an!
Homöopathie: In der Homöopathie gilt der Grundsatz „Simila similbus curentur“, was zu übersetzen ist mit „Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt“. Hierbei werden die körpereigenen Substanzen angeregt sich selbst zu heilen – die Selbstregulation. Die dabei gewählte Arznei muss auf den einzelnen Patienten abgestimmt werden und ihm dabei in seiner Reaktionsweise entsprechen. Sie darf sich nicht allein an den Symptomen orientieren. Die Behandlung mit Globuli kann sehr unterschiedlich sein. Es kann in einigen Fällen völlig ausreichend sein mit einer Einmalgabe zu behandeln, allerdings kann es genauso passieren, dass ein Körper oder Organismus einige Zeit braucht um zu reagieren (z.B. bei chronischen Erkrankungen).

Spenglersan:

Eine Variante der homöopathischen Arzneimittel stellt die Firma Spenglersan her. Bei der Anwendung dieser Mittel wird speziell auf die bereits im Körper gebildeten zellulären Antikörper eingegangen (Antigen-Antikörper-Reaktion). Es gibt zwei Darreichungsformen für die Behandlung von Tieren. Zum einen sind es die Spenglersan Kolloide zum Sprühen auf die Haut und zum anderen die Entoxin Präparate in Tropfenform zur inneren Anwendung. Diese beiden können gleichzeitig kombiniert werden und ermöglichen so eine therapeutische Vielfalt  für eine schonende und effektive Therapie. Fallbeispiel: Tierart: Hund Rasse: Boxer/Bordeauxdogge Name: Diego Alter: 6 ½  Jahre Bei Diego handelt es sich um einen Fall, wo die Tierärzte an ihre Grenzen gestoßen sind! Diego hatte eine stark entzündete Stelle zwischen den Zehen der Vorderpfote. Diese eiterte immer mal wieder und wurde zunehmend schlimmer, sodass er zuletzt stark humpelte. Das ist für einen solch großen Hund ein zusätzliches und ernst-zunehmendes Problem. Es können Haltungsschäden auftreten und die eingenommene Schonhaltung könnte schwer wieder abgelegt werden. Bei Diego kommt hinzu, dass er außerdem unter Arthrose litt. Die verschiedenen Tierärzte, bei denen die Familie mit Diego war, gaben jedes Mal nur Cortison und Antibiotika, doch leider ohne nachhaltigen Erfolg. Zuletzt blieb aus tierärztlicher Sicht nur noch die Option zu schneiden. Das kam für Diegos Frauchen zum Glück nicht in Frage! Nach eingehender Untersuchung und sehr ausführlicher Anamnese (Erhebung der ärztlich relevanten Ergebnisse) stellte sich heraus, dass Diegos Pfote im Alter von ca. 2 Jahren versehentlich mal eingeklemmt wurde. So etwas kann natürlich beim Spielen oder einfach im Eifer des Gefechtes passieren und heilt in den meisten Fällen auch schnell wieder ab. In diesem Fall war es allerdings so, dass sich eingequetschtes und abgestorbenes Gewebe verkapselt hat und immer wieder Entzündungen hervorrief, welche jedes Mal schlimmer wurden. Ich stellte für Diego daraufhin einen ganz individuellen Behandlungsplan zusammen und er bekam verschiedene homöopathische Mittel in den verschiedenen Phasen der Heilung. Er sprach direkt sehr gut darauf an, sodass die Pfote schon nach einer Woche deutlich besser aussah. Ca. 4 Wochen später war es allerdings noch einmal notwendig ein zweites Mal mit den gleichen Globuli in gleicher Abfolge zu behandeln. Das zeigt, dass die Homöopathie keine Zaubermittel bereithält, aber den Körper ganz wunderbar in der Selbstheilung unterstützt. Nach ca. drei Monaten kann man nun, bei genauer Betrachtung, an der ehemals stark entzündeten Pfote nur noch eine Stecknadelkopf große Narbe erkennen, welche komplett abgeheilt ist. Es musste zum Glück nicht chirurgisch eingegriffen werden und Diego kann sein Leben wieder ohne Schmerzen genießen. Ps.: Er hat außerdem eine Arthrose-Behandlung, kombiniert aus Homöopathie und Phytotherapie, bekommen. Auch diese schlägt sehr gut an!
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