Reiki: Die Lehre aus der original japanischen Linie bezeichnet man als Jikiden- Reiki. Diese Heilkunst ist eine natürliche Methode, um die  Abwehrkräfte sowie die Selbstheilungskräfte anzuregen. Die Wirkung von Reiki findet sowohl auf der physikalischen als auch der psychischen Ebene statt und findet auch in der klassischen Schulmedizin immer mehr Anwendung. Im Hinblick auf die Behandlungsmethode gibt es fast keinen Unterschied zwischen Tier und Mensch. Da Tiere aber im  Gegensatz zu einigen Menschen nicht voreingenommen sind, reagieren sie nicht sofort mit Ablehnung. In der Regel zeigen Tiere sogar von selbst an wo die Energie gebraucht wird indem sie sich unter den Händen drehen. Allerdings zeigen sie einem auch, wenn es genug ist. Die Länge einer  Reikibehandlung kann sehr  unterschiedlich sein und hängt vom Verhalten und den Reaktionen des Tieres ab. Reiki ist eine wunderbare Methode bei akuten Beschwerden, zur Gesundheitsprävention, aber auch zur Unterstützung von alten oder im Sterben liegenden Tieren als zusätzliche Energie. Die Tiere können ausgeglichener werden (z.B. bei Aggressivität  oder Angst) und chronische Erkrankungen können gelindert werden. Fallbeispiel: Tierart: Kaninchen Rasse: Löwenkopf Name: Müsli Alter: 7 Jahre Die Besitzerin von Müsli schrieb mir und berichtete, dass die kleine Kaninchendame zunehmend schlechter fressen würde und sich auch allgemein nicht mehr richtig wohl fühle. Da es bei Kaninchen einen echten Notfall darstellen kann wenn sie nicht mehr fressen, war ich alarmiert und bin noch am gleichen Tag zu Müsli und ihrer Besitzerin gefahren. Müsli gehört mit ihren 7 Jahren zu den geriatrischen Patienten (Altenheilkunde). Das heißt natürlich auch, dass die ersten „Alterserscheinungen“ auftreten können und auch damit einhergehende Erkrankungen. Nachdem ich sie körperliche untersucht, den Lebenslauf, sowie vorangegangene tierärztliche Untersuchungen ausführlich mit der Besitzerin besprochen habe, wurde klar, dass es Müsli einfach an Energie fehlte. Es lag weder eine Erkrankung vor, noch ein Trauma. Daher riet ich in diesem Fall zu Behandlungen mit Reiki, die den Energiehaushalt wieder auffüllen sollten. Schon bei der ersten Behandlung zeigte Müsli wie sehr sie diese genoss und wie gut es ihr tat. Am Abend nahm sie wieder eine größere Portion Futter zu sich, der Absatz (Kot und Urin) war normal und sie sah deutlich munterer aus. Ich besuchte Müsli dann noch 4 weitere Male und mit jeder Behandlung wurde sie vitaler und hat nun wieder Spaß am Rentnerdasein. Dieser Fall zeigt, dass nicht immer eine schwerwiegende Erkrankung vorliegen muss, nur weil sich unsere Fellfreunde im Alter auch nicht mehr so fit zeigen oder vielleicht alles ein bisschen beschwerlicher wird. Aber auf diese Weise können wir Erleich- terung schaffen und mit zusätzlicher Energie helfen.
Reiki: Die Lehre aus der original japanischen Linie bezeichnet man als Jikiden- Reiki. Diese Heilkunst ist eine natürliche Methode, um die  Abwehrkräfte sowie die Selbstheilungs- kräfte anzuregen. Die Wirkung von Reiki findet sowohl auf der physikalischen als auch der psychischen Ebene statt und findet auch in der klassischen Schulmedizin immer mehr Anwen-dung. Im Hinblick auf die Behandlungsmethode gibt es fast keinen Unterschied zwischen Tier und Mensch. Da Tiere aber im  Gegensatz zu einigen Menschen nicht voreingenommen sind, reagieren sie nicht sofort mit Ablehnung. In der Regel zeigen Tiere sogar von selbst an wo die Energie gebraucht wird indem sie sich unter den Händen drehen. Allerdings zeigen sie einem auch, wenn es genug ist. Die Länge einer  Reikibehandlung kann sehr  unterschiedlich sein und hängt vom Verhalten und den Reaktionen des Tieres ab. Reiki ist eine wunderbare Methode bei akuten Beschwerden, zur Gesundheitsprävention, aber auch zur Unterstützung von alten oder im Sterben liegenden Tieren als zusätzliche Energie. Die Tiere können ausgeglichener werden (z.B. bei Aggressivität  oder Angst) und chronische Erkrankungen können gelindert werden. Fallbeispiel: Tierart: Kaninchen Rasse: Löwenkopf Name: Müsli Alter: 7 Jahre Die Besitzerin von Müsli schrieb mir und berichtete, dass die kleine Kaninchendame zunehmend schlechter fressen würde und sich auch allgemein nicht mehr richtig wohl fühle. Da es bei Kaninchen einen echten Notfall darstellen kann wenn sie nicht mehr fressen, war ich alarmiert und bin noch am gleichen Tag zu Müsli und ihrer Besitzerin gefahren. Müsli gehört mit ihren 7 Jahren zu den geriatrischen Patienten (Altenheilkunde). Das heißt natürlich auch, dass die ersten „Alterserscheinungen“ auftreten können und auch damit einhergehende Erkrankungen. Nachdem ich sie körperliche untersucht, den Lebenslauf, sowie vorangegangene tierärztliche Untersuchungen ausführlich mit der Besitzerin besprochen habe, wurde klar, dass es Müsli einfach an Energie fehlte. Es lag weder eine Erkrankung vor, noch ein Trauma. Daher riet ich in diesem Fall zu Behandlungen mit Reiki, die den Energiehaushalt wieder auffüllen sollten. Schon bei der ersten Behandlung zeigte Müsli wie sehr sie diese genoss und wie gut es ihr tat. Am Abend nahm sie wieder eine größere Portion Futter zu sich, der Absatz (Kot und Urin) war normal und sie sah deutlich munterer aus. Ich besuchte Müsli dann noch 4 weitere Male und mit jeder Behandlung wurde sie vitaler und hat nun wieder Spaß am Rentnerdasein. Dieser Fall zeigt, dass nicht immer eine schwerwiegende Erkrankung vorliegen muss, nur weil sich unsere Fellfreunde im Alter auch nicht mehr so fit zeigen oder vielleicht alles ein bisschen beschwerlicher wird. Aber auf diese Weise können wir Erleich-terung schaffen und mit zusätzlicher Energie helfen.
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