Bachblüten: Dr. Bach entwickelte in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts diese sehr sanfte Therapieform. Er fand heraus, dass die Auszüge  bestimmter Blüten einen großen Einfluss auf die Gefühle, den Gemütszustand und die Denkweisen der Patienten haben.  Dieses Therapiesystem basiert auf 38 Bachblüten und einer Mischung davon, den Rescue-Tropfen. Sie enthalten feinstoffliche  Informationen, mit deren Hilfe das seelisch-energetische Gleichgewicht eines Lebewesens wiederhergestellt werden soll.  Unseren Tieren helfen sie insbesondere bei bestehenden Ängsten, Anpas- sungsschwierigkeiten (z.B. nach einem Umzug),  Stress, Schockgeschehen, Macht- problemen oder schlechtem Immunsystem. Aber auch wenn eine körperliche Krankheit  diagnostiziert wurde können Bachblüten als Seelenhelfer unter- stützend wirken. Ebenfalls positiven Einfluss haben sie auf Tiere, welche unter schlechten Haltungsbedingungen lebten und solche, die im Tierheim auf neue Bezugspersonen warten mussten. Fallbeispiel: Tierart: Kater Rasse: Hauskatze Name: Schlammi Alter: ca. 7 Monate Schlammi wurde auf einem Bauernhof als einer von 5 Kitten (Katzenwelpen) gefunden. Er und seine Geschwister waren stark verschmutzt, leicht abgemagert und alleine. Das Muttertier hat man nicht gefunden. Die Familie, die Schlammi aufgenommen hat wandte sich nun an mich, weil er starke Auffälligkeiten zeigte was seinen seelischen Zustand anging. Schlammi wollte nie richtig fressen, nicht alleine rausgehen und hatte auch im Haus seine anfäng- lichen Schwierigkeiten. Er wurde mir als sehr unsicheres und schreckhaftes Tier beschrieben, insbe- sondere Menschen gegenüber. Nachdem ich mir ein eigenes Bild von Schlammi machen konnte stellte auch ich diese Verhaltensweisen an ihm fest. Da man seine Vorgeschichte allerdings nicht richtig kennt und z. B. auch nicht weiß, wann die Mutter die Kitten verlassen hat bzw. zurücklassen musste, ist es schwer einen genauen Auslöser fest zu machen. Dank einer guten Auswahl an Bachblüten, welche eine ganz tolle und sanfte Wirkung auf die Psyche ausüben, habe ich für ihn eine Mischung rezeptiert, so dass diese auf Schlammis gezeigten Symptome wirken konnte. Seitdem bekommt er nun 3-mal täglich einige Tropfen in sein Futter. Er zeigte schon drei Wochen nach Beginn dieser Kur eine deutliche Veränderung in seinem Verhalten; fraß ganz normal, war aufgeschlossener Menschen gegenüber und traute sich auch im Allgemeinen mehr zu. Schlammi entwickelt sich weiterhin sehr gut und wird von Tag zu Tag entspannter und fühlt sich sichtlich wohler.
Bachblüten: Dr. Bach entwickelte in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts diese sehr sanfte Therapieform. Er fand heraus, dass die Auszüge  bestimmter Blüten einen großen Einfluss auf die Gefühle, den Gemütszustand und die Denkweisen der Patienten haben.  Dieses Therapiesystem basiert auf 38 Bachblüten und einer Mischung davon, den Rescue-Tropfen. Sie enthalten feinstoffliche  Informationen, mit deren Hilfe das seelisch-energetische Gleichgewicht eines Lebewesens wiederhergestellt werden soll.  Unseren Tieren helfen sie insbesondere bei bestehenden Ängsten, Anpas-sungsschwierigkeiten (z.B. nach einem Umzug),  Stress, Schockgeschehen, Macht-problemen oder schlechtem Immunsystem. Aber auch wenn eine körperliche Krankheit  diagnostiziert wurde können Bachblüten als Seelenhelfer unter-stützend wirken. Ebenfalls positiven Einfluss haben sie auf Tiere, welche unter schlechten Haltungsbedingungen lebten und solche, die im Tierheim auf neue Bezugspersonen warten mussten. Fallbeispiel: Tierart: Kater Rasse: Hauskatze Name: Schlammi Alter: ca. 7 Monate Schlammi wurde auf einem Bauernhof als einer von 5 Kitten (Katzenwelpen) gefunden. Er und seine Geschwister waren stark verschmutzt, leicht abgemagert und alleine. Das Muttertier hat man nicht gefunden. Die Familie, die Schlammi aufgenommen hat wandte sich nun an mich, weil er starke Auffälligkeiten zeigte was seinen seelischen Zustand anging. Schlammi wollte nie richtig fressen, nicht alleine rausgehen und hatte auch im Haus seine anfäng- lichen Schwierigkeiten. Er wurde mir als sehr unsicheres und schreckhaftes Tier beschrieben, insbe-sondere Menschen gegenüber. Nachdem ich mir ein eigenes Bild von Schlammi machen konnte stellte auch ich diese Verhaltensweisen an ihm fest. Da man seine Vorgeschichte allerdings nicht richtig kennt und z. B. auch nicht weiß, wann die Mutter die Kitten verlassen hat bzw. zurücklassen musste, ist es schwer einen genauen Auslöser fest zu machen. Dank einer guten Auswahl an Bachblüten, welche eine ganz tolle und sanfte Wirkung auf die Psyche ausüben, habe ich für ihn eine Mischung rezeptiert, so dass diese auf Schlammis gezeigten Symptome wirken konnte. Seitdem bekommt er nun 3-mal täglich einige Tropfen in sein Futter. Er zeigte schon drei Wochen nach Beginn dieser Kur eine deutliche Veränderung in seinem Verhalten; fraß ganz normal, war aufgeschlossener Menschen gegenüber und traute sich auch im Allgemeinen mehr zu. Schlammi entwickelt sich weiterhin sehr gut und wird von Tag zu Tag entspannter und fühlt sich sichtlich wohler.
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